52 Songs – Guten Morgen!

Hier also mein erster Beitrag zu 52 Songs. Thema ist diese Woche “Guten Morgen” und der Song, den ich ausgesucht habe, ist sicher nicht nur ein guter Start in den Tag, sondern auch in das ganze Projekt, weil er einfach Laune macht, egal ob früh am Morgen oder spät in der Nacht. Bevor ich euch allerdings nur einen Link hinklatsche, möchte ich euch auch etwas dazu erzählen. Ob ich das jedes Mal schaffen werde weiß ich nicht, aber heute auf jeden Fall, da mich diese Begebenheit auch dazu gebracht hat, den Song auszuwählen.

An einem Morgen im April, kurz vor Ende der Semesterferien, war ich morgens um kurz vor 7 auf dem Weg zur Arbeit. Ein ganzer Tag rumrennen, Teller tragen, Besteck polieren und nett lächeln – egal was passiert – lag vor mir. Schon jetzt versprach der Tag schön zu werden. Die Sonne schien bereits und wärmte mich durch die Fensterscheiben, während ich über die leeren Straßen fuhr. Nur wenige Leute sind an einem Sonntag schon so früh unterwegs und ich wäre eigentlich auch lieber noch ein bisschen liegen geblieben. Wie immer, wenn ich Auto fahre, hatte ich natürlich auch das Radio an, und das machte mir an diesem Morgen eine ganz besonders große Freude. Gerade bog ich auf den Feldweg ein, an dem ich mein Auto parkte, als das Lied anfing…

You make me smile like a sun, Fall outta bed
Sing like a bird, Dizzy in my head
Spin like a record, Crazy on a Sunday night
You make me dance like fool, Forget how to breathe
Shine like gold, Buzz like a bee
Just the thought of you can drive me wild
Oh, you make me smile

Für einen besonderen Menschen, der es einfach immer wieder schafft, mich zum lächeln zu bringen, egal gerade los ist: Uncle Cracker – Smile :heart:

Geschrieben am 04.07.2011, abgelegt in Musikleben. Kommentare?

52 Songs

Ich melde mich zurück mit einem neuen Projekt von Konna: 52 Songs! Ziel ist, jede Woche (oder auch alle zwei oder drei oder… je nach dem, wie mans schafft) einen Song zu einem vorgegebenen Thema zu veröffentlichen. Ein perfektes Projekt für mich, dann so kann ich mich vielleicht wieder etwas besser zum Bloggen motivieren (und mich grade auch wunderbar vom Lernen abhalten). Wer bisher noch nichts davon gehört hat, aber auch noch mitmachen will: nur zu! Ich bin gespannt auf eure Songauswahl!
Meinen ersten Song wird es dann im Laufe des Tages geben :)

Geschrieben am 04.07.2011, abgelegt in Musikleben. Kommentare?

Der Rest ist verdammt anstrengend!

Ähm… hallo erstmal, ich weiß gar nicht ob ihr wusstet…. aber ich lebe noch. Ja, seit Oktober ist hier funkstille, und zwar seit genau dem Tag, an dem mein Leben als Studentin begonnen hat, und dieses neue Leben ist verdammt anstrengend und zeitintensiv.
Wenn ich an den letzten Sommer zurückdenke und das mit dem vergleiche, was jetzt ist… wow, da hat sich einiges verändert. Es gab private Veränderungen, die hier auf Toka nichts zu suchen haben, und es gibt andere Veränderungen, von denen ich euch gern berichte. Ich wohne so gut wie nicht mehr zuhause, seit Januar habe ich eine provisorische Lösung gefunden und bin gerade auf der Suche nach einer coolen WG in Konstanz. Ich bin Teil der (aktiven) Fachschaft geworden und hatte schon gute Einblicke in das ganze Chaos, das neben den Lehrveranstaltungen so an der Uni los ist. An der Uni finde ich mich mittlerweile ganz gut zurecht, ich habe meine ersten Klausuren ganz gut hinter mich gebracht, mein Studium macht mir noch mehr Spaß als ich das vermutet hatte und das wichtigste: ich habe ein paar ganz wundervolle Menschen kennen gelernt :heart:

Ich werde versuchen, mich in den nächsten Wochen wieder öfter zu melden und einfach wieder ein bisschen zu erzählen. Vielleicht tut mir das auch ganz gut, außerdem hat mir bloggen bisher ja immer viel Spaß gemacht :)

:heart:

Geschrieben am 24.02.2011, abgelegt in Privatleben Unileben. Kommentare?

… und der Rest deines Lebens beginnt

Veränderung ist eine schöne Sache, aber leider ist sie auch mit etwas weniger schönen Dingen verbunden, wie dem Abschied nehmen. Heute ist so ein Tag, an dem sich vieles verändert, aber das bedeutet auch, dass man andere Dinge hinter sich lassen muss.

Mehr als die halbe Schulzeit lang wünscht man sich, endlich nicht mehr jeden Tag in die Schule gehen zu müssen, sondern endlich frei zu sein, tun zu dürfen, was immer man mag. Bis um 12 Uhr mittags schlafen, keine Hausaufgaben mehr, oder in den nächsten Flieger ans andere Ende der Welt steigen und dort leben. Keine Klausuren mehr, sondern in der Sonne sitzen und ein Eis essen, während andere ihren Lehrern zuhören müssen. Die Freiheit in vollen Zügen genießen.

Irgendwann jedoch, nach ein paar Wochen oder Monaten, ist die Zeit des Freiseins vorbei. Eine Ausbildung oder die Uni ruft. Zuerst dominiert die Vorfreude, die Freude auf eine neue Stadt, neue Leute, neue Erfahrungen, doch dann… Es kommt der Tag, an dem man gezwungen wird, wirklich alles hinter sich zu lassen. Der Tag, an dem man die Kisten packt, an dem man morgens noch zu hause aufwacht und am Abend in einem fremden, vielleicht noch halb leeren Zimmer einschlafen soll, dass jetzt das “neue zu hause”ist. Der Tag, an dem aus Vorfreude Angst oder zumindest unbehagen wird, weil man nicht weiß, wie die neuen Klassenkameraden, die jetzt Kommilitonen heißen, dich nicht leiden können. Der Tag, an dem lagjährige Klassenkameraden und Freunde einfach nicht mehr schnell mit dem Fahrrad oder dem Bus zu besuchen sind, sondern man einige Stunden im Zug sitzen muss, um sie zu sehen.

So ein Tag ist heute, für mich und eine meiner längsten und besten Freundinnen. Ein komisches Gefühl, dass sie jetzt viele Kilometer weit weg von mir wohnt und wir, nach acht Jahren gemeinsamer Schulzeit, komplett verschiedene Wege gehen werden.

Geschrieben am 04.10.2010, abgelegt in Privatleben. Kommentare?

Großstadtliebe

Aufgewachsen bin ich als Landei. Wiesen, Felder, Traktoren und Kühe habe ich direkt vor meiner Haustür und letztere kann ich jeden Tag direkt von meinem Fenster hinter dem Laptop aus beobachten. Ich wohne gern hier, genieße es, einfach die Tür aufzumachen und mit meinem Hund über die Felder laufen zu können, ohne mehrspurige Straßen überqueren oder eine halbe Stunde mit dem Auto fahren zu müssen.
Manchmal jedoch zieht es mich einfach in die Stadt. Mit Stadt meine ich nicht das 20.000 Einwohner Städtchen am See, sondern die richtig, richtig große Stadt. Dieses Jahr war ich zwei Mal je für eine Woche weg Im August war ich in Berlin (die Berichte kommen noch, ich brauch nur noch die Fotos), letzte Woche war ich dann noch zum ersten Mal in meinem Leben in Offenbach und Frankfurt.

Bevor ich letzten Samstag in den Zug stieg, hatte mir meine Mutter nicht gerade viel Vorfreude auf diese Stadt gemacht. Hässlich sollte es in Frankfurt sein. Als ich dort aus dem Zug ausstieg, war ich überrascht. Ich habe zwar nicht mehr von der Stadt gesehen als die Zeil, den Hauptbahnhof und die Messe, aber das, was ich gesehen habe, hat mir wirklich gut gefallen. Dazu kommt, dass ich am Sonntag auch noch den Timo und die Karotte getroffen habe. Wir waren bei Pizza Hut essen und meine Pizza hat dermaßen nach Sekt geschmeckt (obwohl sie hätte nach Pilzen schmecken sollen), dass ich mich hinterher ganz betrunken gefühlt habe. Spaß hatten wir trotzdem (oder gerade deswegen).
Die restlichen Tage bis zur Rückfahr am Donnerstag habe ich dann noch mit Shoppung verbracht un mir einen tollen Mantel und ziemlich viel Nagelllack gekauft. In Offenbach gabs einen Essence Laden, da musste ich einfach zugreifen ;)

Mein Fazit: Frankfurt und Offenbach haben mir sehr sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall bald wiederkommen :D

Geschrieben am 03.10.2010, abgelegt in Privatleben. Kommentieren!

Sie sind angemeldet [...] in der Rolle: Student

Ab heute ist es also so richtig richtig offiziell: Ich bin Studentin an der Uni Konstanz :D
Die Zusage habe ich schon seit fast einem Monat, aber erst jetzt fühle ich mich wirklich sicher damit, denn soeben kam meine Immatrikulationsbescheinigung per Post.
Es liegen zwei sehr nervenaufreibende Monate voller Anspannung hinter mir. Wenn ich so recht überlege, war die Ungewissheit vor der Online-Zusage nicht halb so schlimm wie das Theater danach, aber jetzt hab ich den blöden Zettel endlich und bin glücklich :giggle:
Unibewerbungen sind stressig, scheinbar vor allem an der Uni Konstanz, aber so laut will ich jetzt auch nicht meckern, hinterher liest das hier noch jemand falsches ;) Deswegen freu ich mich jetzt einfach still weiter und denke nicht mehr an den Ärger.

Übrigens habe ich mir überlegt, tick tack noch einmal aufzugreifen, sobald die Uni losgeht. Mehr dazu aber wohl frühtestens zum Semester- bzw. Vorlesungsbeginn Anfang/Mitte Oktober.

Geschrieben am 09.09.2010, abgelegt in Unileben. Kommentare?
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